Vorträge und Workshops

Wir setzen Impulse

Wir legen Wert darauf, spannende Themen aufzugreifen und als Impulse an ein breites Publikum weiter zu geben. In Form von Vorträgen, Workshops oder Unternehmensveranstaltungen leisten wir einen Beitrag zur kontinuierlichen Weiterentwicklung von Unternehmern und Führungskräften, z.B.:

IHK für München und Oberbayern, Wirtschaftsjunioren Bayern, Transparency International -- "Risiko-Update 2009"
10. September 2009

Vom Sehen und Gesehenwerden

Vortrag von John A. Thompson

Aufgrund steigender Anforderungen an die Corporate Governance müssen sich Unternehmer und Verantwortungsträger zunehmend auch mit den Möglichkeiten der Risikowahrnehmung auseinander setzen.

Ein aktuelles Beispiel ist das sogenannte Web 2.0 mit seinen Internetplattformen und Communities, die neuartige – von den Betroffenen oft unbemerkte – Imagerisiken in sich bergen. Mit der Wahrnehmung von Risiken befasste sich John A. Thompson in seinem Vortrag im Rahmen des "Risiko Update 2009" in der IHK München, einer Veranstaltung der Wirtschaftsjunioren Bayern und von Transparency International Deutschland.

John A. Thompson zeigte Strategien auf, wie man die Fähigkeit zum Perspektivenwechsel im gesamten Unternehmen als Risikominimierungs- und als Erfolgsfaktor einsetzen kann.

Tagungsprogramm zum Download

 

Institut für Management
14. Juli 2009

risikobewusst - Chancen genutzt

Workshop mit John A. Thompson

Wie gehen Menschen mit Gefahren um? Was Bewegt sie, Risiken einzugehen oder ihnen aus dem Weg zu gehen? Und welche Voraussetzungen gibt es, um Risiken zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren?

Mit diesen Fragestellungen rund um das Thema Risikobewusstsein befasste sich eine Gruppe von Unternehmern und Führungskräften unter der Leitung von John Thompson auf Schloss Leopoldskron in Salzburg. Jeder Teilnehmer hatte die Möglichkeit, die Mechanismen der Risikowahrnehmung zu analysieren und daraus ein eigenes Risikoprofil zu erstellen. Damit gewappnet, waren sich die Teilnehmer einig, können künftige Chancen besser erkannt und ergriffen werden.

Einladung zum Download

   

Junge Wirtschaft Salzburg
November 2008

Angewandte Führungskunst - das Abenteuer-Modell

Vortrag von Susanne Schnitzer

Wie der Vortrag eindrucksvoll aufzeigte, ist jede Heldengeschichte in jedem Kulturkreis, angefangen von der griechischen Mythologie bis hin zum modernen Kino, nach einem bestimmten, immer gleichen Muster aufgebaut. Dieses Muster hat sich als ideale Struktur bewährt, mit der Menschen Erfahrungen aufnehmen und verarbeiten können.

 



JW-Geschäftsführer Dr. Hans-Joachim Pichler, Susanne Schnitzer, JW-Vorsitzender Johann Mitterwallner

Es spiegelt den Zyklus von Abschied und Neubeginn wieder, und kann somit z.B. als Strukturierungsmöglichkeit für Veränderungs- und Entscheidungsprozesse jeder Art dienen. „In unserem Abenteuer-Modell benutzen wir wegen der besseren Einprägsamkeit eine sehr bildhafte und metaphorische Sprache“, erklärt Susanne Schnitzer, „aber dabei geht es trotzdem um harte Tatsachen. Darum, wie menschliches Denken und Fühlen grundlegend funktioniert und wie die Führungspersönlichkeit darauf reagieren muss, um langfristig erfolgreich zu sein“.

Dabei ist es aber besonders wichtig, dieses Modell auf das jeweilige Einsatzgebiet anzupassen und geeignete Ausdrucksformen zu finden, die auch dem modernen Unternehmensalltag angemessen sind. So können Analysemethoden, Workshops, Projektmanagement- oder Umstrukturierungskonzepte auf diesem Modell aufbauen. Wenn es gut gemacht ist, fällt dies den Mitarbeitern gar nicht auf – die gewählte Vorgehensweise fühlt sich für sie „einfach richtig“ an und sorgt für ein motiviertes und krisenresistentes Arbeitsumfeld. Und das auch unter schwierigen Voraussetzungen.

E-Business-Tage, IHK Aschaffenburg
April 2008

Verschärfte Haftung von Verantwortlichen im IT-Betrieb

Vortrag von John A. Thompson

Die Anforderungen an Geschäftsleitungen und Manager haben sich in letzter Zeit erheblich verschärft. Die Themen Haftung, Compliance and Risikomanagement, insbesondere für den IT-Betrieb, werden immer brisanter. Jeder Manager ist daher verpflichtet, sich mit diesen Themen eingehend zu befassen, um sich und sein Unternehmen angemessen zu schützen.

Dieser Vortrag im Rahmen der jährlich stattfindenden E-Business-Tage der IHK Aschaffenburg vermittelte die gesetzlichen Lage, zeigte die Haftungsauswirkungen am Beispiel des IT-Betriebs auf, und beschrieb die notwendige Schutzmaßnahmen.

   

Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land
3. Mai 2007

"Sind Unternehmensrisiken heute noch beherrschbar?"

Mit Integralem Risikomanagement zu mehr Sicherheit in einer veränderten Welt

Vortrag von John Thompson

Unternehmenslenker sind heute mit bisher nicht gekannten Risikokomplexen konfrontiert. Umfassende Haftung der Unternehmensleitung, Gefahren durch die Globalisierung, interne Kriminalität, Übernahmekämpfe oder Wirtschaftsspionage gehören schon fast zur Tagesordnung. Risikomanagement ist zur Chefsache geworden. Was müssen Unternehmer tun, um sich hier zu behaupten? Wie kann durch Integrales Risikomanagement das Unternehmen effektiver geschützt werden?

Auf Einladung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft BGL und der Firma Hawle Armaturen GmbH erläuterte John Thompson die veränderte Gefährdungslage für Unternehmen und die Notwendigkeit eines angemessenen Frühwarnsystems. Der Organisations- und Führungsspezialist erläuterte die Notwendigkeit eines integralen Risikoansatzes inklusive Frühwarnung und Gefährdungsmanagement, und zeigte praktische Lösungsbeispiele auf.

Die anschließende rege Diskussion der anwesenden Vertreter aus der Wirtschaft und der Finanzbranche machte die Dringlichkeit des Themas deutlich.

 

 

Management Club Salzburg
22. März 2007

Integrales Risikomanagement - Unternehmenssicherheit in einer veränderten Risikolandschaft

 Vortrag von John Thompson

Über 80 Mitglieder des Management Clubs Salzburg waren in den Marmorsaal des Schlosses Leopoldskron (Salzburg) gekommen, um den Vortrag unseres Geschäftsführers John Thompson zum hochaktuellen Thema "Integrales Risikomanagement" zu hören.

Unter dem Motto "Unternehmenssicherheit in einer veränderten Risikolandschaft" erläuterte Herr Thompson anhand anschaulicher Beispiele aus der unternehmerischen Praxis die Notwendigkeit eines Gefährdungsmanagements mit Frühwarnsystem.

Insbesondere die strikteren gesetzlichen Anforderungen und die Herausforderung der Globalisierung führen laut Thompson dazu, dass Unternehmen sich mit dieser Thematik verstärkt auseinandersetzen müssen.

 

CONQUEST 2003 - Conference on quality Engineering in Software Technology
17.-19. September 2003 in Nürnberg

"Making Software succeed"

Vortrag von John A. Thompson

The primary threats to the success of software engineering efforts are non-technical issues: the complexity of the situation, the intransparency of the critical success factors and the fluidity of the total environment. Whether software succeeds or fails is generally not a technical or even a managerial problem, but rather a question of leadership.

Three principles of leadership are introduced which can significantly contribute to the success of software development tasks. The relevance of these general leadership principles to software engineering is explored and the specific advantages of this approach for development efforts are described.

Mehr Informationen: http://www.isqi.org/konferenzen/conquest