Wir setzen Impulse
Wir legen Wert darauf, spannende Themen aufzugreifen und als Impulse an ein breites Publikum weiter zu geben. In Form von Vorträgen, Workshops oder Unternehmensveranstaltungen leisten wir einen Beitrag zur kontinuierlichen Weiterentwicklung von Unternehmern und Führungskräften, z.B.:
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IHK für München und Oberbayern, Wirtschaftsjunioren Bayern, Transparency
International --
"Risiko-Update 2009" |
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Vom Sehen und GesehenwerdenVortrag von John A. Thompson Aufgrund steigender Anforderungen an die Corporate Governance müssen sich Unternehmer und Verantwortungsträger zunehmend auch mit den Möglichkeiten der Risikowahrnehmung auseinander setzen. Ein aktuelles Beispiel ist das sogenannte Web 2.0 mit seinen Internetplattformen und Communities, die neuartige – von den Betroffenen oft unbemerkte – Imagerisiken in sich bergen. Mit der Wahrnehmung von Risiken befasste sich John A. Thompson in seinem Vortrag im Rahmen des "Risiko Update 2009" in der IHK München, einer Veranstaltung der Wirtschaftsjunioren Bayern und von Transparency International Deutschland. John A. Thompson zeigte Strategien auf, wie man die Fähigkeit zum Perspektivenwechsel im gesamten Unternehmen als Risikominimierungs- und als Erfolgsfaktor einsetzen kann. |
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Institut für Management |
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risikobewusst - Chancen genutztWorkshop mit John A. Thompson Wie gehen Menschen mit Gefahren um? Was Bewegt sie, Risiken einzugehen oder ihnen aus dem Weg zu gehen? Und welche Voraussetzungen gibt es, um Risiken zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren? Mit diesen Fragestellungen rund um das Thema Risikobewusstsein befasste sich eine Gruppe von Unternehmern und Führungskräften unter der Leitung von John Thompson auf Schloss Leopoldskron in Salzburg. Jeder Teilnehmer hatte die Möglichkeit, die Mechanismen der Risikowahrnehmung zu analysieren und daraus ein eigenes Risikoprofil zu erstellen. Damit gewappnet, waren sich die Teilnehmer einig, können künftige Chancen besser erkannt und ergriffen werden. |
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Junge Wirtschaft Salzburg |
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Angewandte Führungskunst - das Abenteuer-ModellVortrag von Susanne Schnitzer Wie der Vortrag eindrucksvoll aufzeigte, ist jede Heldengeschichte in jedem Kulturkreis, angefangen von der griechischen Mythologie bis hin zum modernen Kino, nach einem bestimmten, immer gleichen Muster aufgebaut. Dieses Muster hat sich als ideale Struktur bewährt, mit der Menschen Erfahrungen aufnehmen und verarbeiten können. |
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Es spiegelt den Zyklus von Abschied und Neubeginn wieder, und kann somit z.B. als Strukturierungsmöglichkeit für Veränderungs- und Entscheidungsprozesse jeder Art dienen. „In unserem Abenteuer-Modell benutzen wir wegen der besseren Einprägsamkeit eine sehr bildhafte und metaphorische Sprache“, erklärt Susanne Schnitzer, „aber dabei geht es trotzdem um harte Tatsachen. Darum, wie menschliches Denken und Fühlen grundlegend funktioniert und wie die Führungspersönlichkeit darauf reagieren muss, um langfristig erfolgreich zu sein“. Dabei ist es aber besonders wichtig, dieses Modell auf das jeweilige Einsatzgebiet anzupassen und geeignete Ausdrucksformen zu finden, die auch dem modernen Unternehmensalltag angemessen sind. So können Analysemethoden, Workshops, Projektmanagement- oder Umstrukturierungskonzepte auf diesem Modell aufbauen. Wenn es gut gemacht ist, fällt dies den Mitarbeitern gar nicht auf – die gewählte Vorgehensweise fühlt sich für sie „einfach richtig“ an und sorgt für ein motiviertes und krisenresistentes Arbeitsumfeld. Und das auch unter schwierigen Voraussetzungen. |
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E-Business-Tage, IHK Aschaffenburg |
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Verschärfte Haftung von Verantwortlichen im IT-BetriebVortrag von John A. Thompson Die Anforderungen an Geschäftsleitungen und Manager haben sich in letzter Zeit erheblich verschärft. Die Themen Haftung, Compliance and Risikomanagement, insbesondere für den IT-Betrieb, werden immer brisanter. Jeder Manager ist daher verpflichtet, sich mit diesen Themen eingehend zu befassen, um sich und sein Unternehmen angemessen zu schützen. Dieser Vortrag im Rahmen der jährlich stattfindenden E-Business-Tage der IHK Aschaffenburg vermittelte die gesetzlichen Lage, zeigte die Haftungsauswirkungen am Beispiel des IT-Betriebs auf, und beschrieb die notwendige Schutzmaßnahmen. |
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Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land |
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"Sind Unternehmensrisiken heute noch beherrschbar?"Mit Integralem Risikomanagement zu mehr Sicherheit in einer veränderten Welt Vortrag von John Thompson Unternehmenslenker sind heute mit bisher nicht gekannten Risikokomplexen konfrontiert. Umfassende Haftung der Unternehmensleitung, Gefahren durch die Globalisierung, interne Kriminalität, Übernahmekämpfe oder Wirtschaftsspionage gehören schon fast zur Tagesordnung. Risikomanagement ist zur Chefsache geworden. Was müssen Unternehmer tun, um sich hier zu behaupten? Wie kann durch Integrales Risikomanagement das Unternehmen effektiver geschützt werden? Auf Einladung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft BGL und der Firma Hawle Armaturen GmbH erläuterte John Thompson die veränderte Gefährdungslage für Unternehmen und die Notwendigkeit eines angemessenen Frühwarnsystems. Der Organisations- und Führungsspezialist erläuterte die Notwendigkeit eines integralen Risikoansatzes inklusive Frühwarnung und Gefährdungsmanagement, und zeigte praktische Lösungsbeispiele auf. Die anschließende rege Diskussion der anwesenden Vertreter aus der Wirtschaft und der Finanzbranche machte die Dringlichkeit des Themas deutlich. |
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Management Club Salzburg |
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Integrales Risikomanagement - Unternehmenssicherheit in einer veränderten RisikolandschaftVortrag von John Thompson Über 80 Mitglieder des Management Clubs Salzburg waren in den Marmorsaal des Schlosses Leopoldskron (Salzburg) gekommen, um den Vortrag unseres Geschäftsführers John Thompson zum hochaktuellen Thema "Integrales Risikomanagement" zu hören. Unter dem Motto "Unternehmenssicherheit in einer veränderten Risikolandschaft" erläuterte Herr Thompson anhand anschaulicher Beispiele aus der unternehmerischen Praxis die Notwendigkeit eines Gefährdungsmanagements mit Frühwarnsystem. Insbesondere die strikteren gesetzlichen Anforderungen und die Herausforderung der Globalisierung führen laut Thompson dazu, dass Unternehmen sich mit dieser Thematik verstärkt auseinandersetzen müssen. |
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CONQUEST 2003 - Conference on quality Engineering in Software Technology |
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The primary threats to the success of software engineering efforts are non-technical issues: the complexity of the situation, the intransparency of the critical success factors and the fluidity of the total environment. Whether software succeeds or fails is generally not a technical or even a managerial problem, but rather a question of leadership. Three principles of leadership are introduced which can significantly contribute to the success of software development tasks. The relevance of these general leadership principles to software engineering is explored and the specific advantages of this approach for development efforts are described. Mehr Informationen: http://www.isqi.org/konferenzen/conquest |
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